Die Geschichte


Im Jahre 1853...
...wurde die Liegenschaft erstmals grundbuchamtlich erwähnt. Vom ersten Besitzer dieses Hauses, einem Schneidermeister Steiger, wurde damals eine Schneiderei betrieben.

Im Jahre 1869...
...erwarb Herr Gemeinderat Grob das Haus. Er blieb nur zwei Jahre lang Eigentümer.

Im Jahre 1871...
...hält dann die süsse Zunft Einzug. Zuckerbäcker Strässli und seine Erben bleiben bis im Jahre 1908 Eigentümer dieser Liegenschaft.

Im Jahre 1908...
...erwirbt ein Herr Hüsler die Liegenschaft und baut das zweite Wohnhaus an.

Im Jahre 1913...
...wird im Grundbuch der neue Besitzer, Baumeister Otto Koch, eingetragen.

Im Jahre 1919...
...erwirbt Konditormeister Bernet das Haus.

Im Jahre 1922...
...erfolgt erneut ein Wechsel und das Café Forster entsteht. Damit wurde der eigentliche Grundstein für das heutige Unternehmen gelegt.

Im Jahre 1928...
...nimmt die Kontiorei Hochuli ihren Anfang und entwickelt sich über Jahre hinweg zum beliebten Treffpunkt für die Flawiler Bevölkerung.

Im Jahre 1956...
...übernehmen Werner und Edith Signer-Lutz die damalige Konditorei und machen diese in ihrer langjährigen Geschäftstätigkeit über die Ortsgrenzen von Flawil hinaus bekannt. Nach 35 Jahren kommt für Werner und Edit Signer die Zeit, das Geschäft in junge Hände zu übergeben.

Im Jahre 1991...
...erwerben Erika und Armin Dober-Mittelholzer die Liegenschaft. Für sie beginnt ein neuer Lebensabschnitt.

Im Jahre 1998...
...erfolgt ein grosser Umbau, der ein ganzes Jahr lang andauert. Die gesamte Produktion wird im Untergeschoss neu errichtet. Darüber entsteht der neue Garten mit Überdachung, in dem auch bei Regen der Genuss von kaffee und Dessert oder einem feinen Essen möglich wird. In der letzten Etappe wird der Laden mit grossen Aufwendungen auf das gleiche Niveau wie das Café gesenkt. Dank dem Ladenprovisorium im Café wird ein Betriebsunterbruch von nur gerade zwei Wochen nötig. Am 20. Oktober 1999 ist es dann endlich soweit: Mit einem Tag der offenen Tür wird der neu erstellte Betrieb der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und vorgestellt. Eine neue Herausforderung beginnt.

Im Jahre 2001...
...feiert die Confiserie Dober ihr 10-jähriges Jubiläum. Mit Freude blicken Erika und Armin Dober auf das Erreichte zurück. Das von Gästen und Kunden geschenkte Vertrauen verpflichtet aber auch.

Im Jahre 2004...
...erwerben Erika und Armin Dober die Nachbarliegenschaft von der Flawa AG.

Im Jahre 2005/2006...
...erfolgt dann der Abriss der Nachbarliegenschaft, um dem Kundenbedürfnis nach mehr Parkplätzen gerecht zu werden. Ebenso wird der offene Garten mi einer Verglasung und entsprechender Infrastruktur für Veranstaltungen versehen. Gemeinsam mit der amtierenden Miss Schweiz, Lauriane Gilliéron, wird der gelungene ZauberGarten am 2. April 2006 feierlich und mit vielen Gästen würdig eingeweiht.

Im Jahre 2010...
...erolgt ein weiterer grosser Umbau. Der auf einer Halbetage platzierte Luftschutzkeller, um welchen im Jahre 1998 noch herum gebaut werden musste, wird nun zurückgebaut und entfernt. Dadurch kann nun auf demselben Niveau wie Café und Laden eine gänzlich neue Küche gebaut werden. Das Atelier zur Veredelung und Verpackung der Produkte wird im oberen Stockwerk neu eingerichtet. Das gesamte Café wird komplett renoviert und neu in ein Bistro, eine Lounge sowie im hinteren Teil wie gewohnt in ein gemütliches Caféumgestaltet. Am 10. November 2010 wurde das neu gestaltete Café mit rund 200 geladenen Gästen feierlich eingeweiht.

Am 1. Juli 2011...
...feiert die Confiserie Dober ihr 20-jähriges Bestehen in Flawil. Das von Gästen und Kunden geschenkte Vertrauen verpflichte auch nach 20 erfolgreichen Jahren Tag für Tag. Auch in Zukunft wollen wir mit fachlichem Können, Geschick und Feingefühl im Handwerk und mit der Liebe zu Detail die hohen Ansprüche an Qualität, Kreativität und Frische immer wieder aufs Neue erfüllen. Dass wir Sie zu unseren geschätzten Gästen und Kunden zählen dürfen, freut uns sehr. Wir hoffen, dass Sie sich bei uns wohl fühlen.


Erika und Armin dober mit dem gesamten Confiserie Dober-Verwöhn Team





So sah und sieht das Haus, in dem die heutige Confiserie Dober beherbergt ist, früher und heute aus.